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..::: Sassnitz Fährhafen :::..

Sassnitz / Rügen
Der Fährhafen Sasssnitz hat eine lange und wechselhafte Geschichte des Fährverkehrs erlebt. Am 1.Mai 1897 wird die Fährverbindung zwischen Sassnitz und dem Hafen Trelleborg aufgenommen.
Sassnitzer Hafen
Plakat der Fährverbindung
Diese Verbindung war noch eine einfache Postdampferverbindung. Erst im Jahre 1909 wird die "Eisenbahndampffährverbindung“ zwischen Sassnitz und dem schwedischen Trelleborg in Anwesenheit der Monarchen beider Länder am eröffnet. Die Eisenbahnwaggons konnten nun direkt mit dem Schiff trajektiert werden.
Während des 2. Weltkriegs, in dessen Verlauf die schwedischen Fähren aus Kriegsgründen mehrfach den Verkehr einstellten, diente die Königslinie u.a. als Nachschubweg für die in Norwegen stationierten deutschen Truppen.
Der nach Kriegsende erliegende Fährverkehr wurde am 16. März 1948 wieder aufgenommen werden. Ende der 50-er Jahre wurden neue Fährschiffe in Dienst gestellt. Das Fährschiff Trelleborg, war die erste 4-gleisige Großfähre auf der Ostsee mit einem separaten Autodeck für Pkw. Später folgte das Fährschiff Sassnitz. Mit dem gleichzeitigen Umbau der Hafenanlagen in Sassnitz und Trelleborg war zum 50. Jahrestag der Königslinie ein hochmoderner und leistungsstarker Fährverkehr zwischen der DDR und Schweden gewährleistet.


Fährhafen Sassnitz
Fährhafen Sassnitz
Heute befindet sich auf der Insel Rügen einer der modernsten Häfen in ganz Deutschland .
Der Fährhafen Sassnitz bietet die kürzesten und schnellsten Verbindungen nach Nord- und Osteuropa. Den Standortvorteil nutzen mit der Fertigstellung des Fährhafens Sassnitz im Jahr 1998 viele Betriebe, die sich auf dem Industriegelände niedergelassen haben. Moderne Passagier- oder Frachtfähren garantieren kurze Verbindungen nach Schweden, Litauen und Russland. Insgesamt werden in diese Richtungen 50 Abfahrten in der Woche angeboten. Als einziger deutscher Hafen können im Fährhafen Sassnitz sowohl europäische Normalspurwaggons als auch russische und finnische Breitspurwaggons abgefertigt werden. Spezialisierte Eisenbahnspedition wie "Stinnes Logistiks", "Russian Rail Link" und "CIS-Cargo" nutzen diese Möglichkeit und erstellen nach Bedarf Komplettangebote für Eisenbahntransporte von und nach Russland.

Bilck auf die Sassnitzer Mole von der MS Columbus
Mole von der MS Columbus
Der Fährhafen Sassnitz wird auch immer wieder von Kreuzfahrtschiffen angefahren. Mit den großzügig ausgebauten Liegeplätzen und einer Wassertiefe von mehr als zehn Meter bietet der Fährhafen Sassnitz den idealen Anlegeplatz für große Kreuzfahrtschiffe, wie die MS "Deutschland" oder auch die MS "Europa". Der Hafen bietet aber auch Industrieflächen zur Ansiedlung an. So nutzen schon heute die Motorenreparatur u. Technikservice GmbH, Fischer Stahlwolle GmbH, REAN Reparatur- und Anlagenbau GmbH, IBR GmbH Industrie- u. Büroreinigung oder auch das Unternehmen Sassnitzer Fahrzeug- und Gabelstaplertechnik die schnelle Anbindung nach Nord- und Osteuropa. Auch die Fischverarbeitende Industrie nutz die Standortvorteile. Die holländischen Investoren haben im Jahre 2003 ihr "Euro-Baltic Fischverarbeitungszentrum" in Betrieb genommen. Insgesamt werden im Fährhafen Sassnitz jährlich über 5,5 Millionen Tonnen umgeschlagen, damit ist dieser Hafen die Nummer drei unter den deutschen Ostseehäfen. Die Attraktivität dieses Umschlagsplatzes, der über eine ausgezeichnete Eisenbahnanbindung verfügt, wird sich in den nächsten Jahren noch weiter verbessern. Die Fertigstellung der Küstenautobahn A20 bis 2005, der Bau der zweiten Rügenbrücke und der umfassende Ausbau der B96 auf Rügen bis 2007, gewährleisten in den kommenden Jahren die perfekte Verbindung zwischen Deutschland und Nord- und Osteuropa.
Sassnitz-Bilder
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